Montag, 28. Oktober 2013

Erfahrungsberichte von unserer Facebook-Seite

Regelmäßig posten unsere Kunden ihre Erfahrungsberichte auf unserer Facebookseite. Um sie Euch langfristig zugänglich zu machen, veröffentlichen wir die Erfahrungsberichte nun regelmäßig auf unserem Blog.


Christina Södergepostet anGladiatorPLUS
Das ist Lino. Er ist 7 Jahre alt. Er hat eqine sarkoide. Mit gladiator plus sind fast alle Wunden und offen stellen schon nach 4 wochen fast abgeheilt. Danke.

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Janine Bocagepostet anGladiatorPLUS
Hallo liebes GladiatorPLUS-Team,
erinnert ihr euch noch an uns? Wir haben vor nicht all zu langer Zeit unsere ersten kleine Erfolge geschildert. Nun sind wir so gut wie durch mit der Kur und haben folgendes zu Berichten:

Ich bekam meinen Schatz nach 2 langen Jahren ohne ihn aus sehr schlechter Haltung wieder zurück. Er sah wirklich schlimm aus, nur Haut und Knochen, keine Impfungen, voller Würmer UND vorallem die Hufe..die waren richtig schlecht. Wir konnten machen was wir wollten sie faulten immer wieder ab, Strahlfäule hatte er auch zwischendurch, aber das bekamen wir wieder in den Griff. Wir päbbelten ihn auf und er wurde wieder zu einem stolzen Pferd und das Gelände war immer super spannend. Die Hufe waren immer noch nicht die Besten, zwar wuchs gutes Horn nach, aber leider musste es erst runterwachsen. Ende August erfuhr ich, dass wenn ich ihn noch weiter bewege, die Hufrehe die Konsequenz sei. Was tun? Ich bin kein Eisenfan, also erstmal schonen, der Huf sollte wachsen...und hier wurde mir von einer Tierschützerin und dann auch noch von einer Heilpraktikerin GladiatorPLUS empfohlen. Warum nicht?, dachten wir uns und fingen Anfang September direkt die Kur an. Man sah innerhalb der ersten Wochen schon die Verbesserungen in seinem ganzen Verhalten, seine Körperhaltung etc. Er galoppierte endlich wieder mit der Herde mit und trabte nicht nur halb humpelnd hinterher. Nun sind wir fast am Ende der Kur und der Hufschmied war wieder da..und ist begeistert! Sie sind nicht mehr so mehlig und faulen tun sie auch nicht mehr, endlich können sie gesund heranwachsen. Eisen hat er jetzt zwar trotzdem bekommen, damit der Huf sich nicht abreibt weil sie doch noch bisschen zu kurz sind dafür...aber es geht ihm super. Sein Winterfell ist auch schon gut da und die Stallbesitzerin ist ebenfalls sehr zufrieden..er ist einfach wieder fit und frech, so wie ich ihn kennen und lieben lernte (:

Ich kann GladiatorPLUS also mit gutem Gewissen weiterempfehlen, meinem hat es geholfen, wir können wieder gemeinsam Spaß haben - ohne Schmerzen. DANKE GladiatorPLUS!

Auf dem Bild seht ihr meinen Großen vor und rechts frisch vom Wochenende gegen Ende der Kur.

Wer genauer an Eccos Geschichte interessiert ist, bzw. wissen will wie schlimm er denn aussah, kann sich das hier mal anschauen:
http://www.youtube.com/watch?v=6x9-YyOweL8

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Wir freuen uns über jeden weiteren Beitrag, ob auf unserer Webseite, auf unserer Facebookseite oder als Kommentar hier im Blog.

Montag, 29. April 2013

Kotwasser …



…eine häufige und äußerst unangenehme Folge einer Störung der Darmflora beim Pferd. Bei erkrankten Tier spritzt vor oder nach dem Absatz der Pferdeäpfel bräunliches Wasser aus dem After. Kotwasser beim Pferd ist nicht nur unhygienisch und lästig für den Besitzer, sondern auch eine Plage für das Pferd. Von Juckreiz über Hautschädigungen bis hin zu offenen Stellen: Kotwasser birgt einige Gefahren für das Pferd.

Ursachen für Kotwasser

Die Ursachen für Kotwasser sind sehr vielschichtig. Die genaue Entstehung ist bis heute unklar. Allerdings gibt es unterschiedliche Faktoren, die Kotwasser begünstigen: Störungen der Darmflora, psychische Belastungen, Übersäuerung, Fütterungsfehler, oder Verstopfungen des Blinddarms können beispielsweise Ursachen für die Erkrankung sein. Aber auch die Rasse des Pferdes kann eine Rolle spielen. Besonders anfällig sind Schecken und Tinker. Vermutlich weil diese eine erhöhte Anfälligkeit für einen Reizdarm vorweisen. Laut einer Studie der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) sind 40% der Tiere die unter Kotwasser leiden in der Herde rangniedrig. Auch hat man festgestellt, dass die Leidtragenden eher Wallache sind. 78,6% der Pferde sind Wallache. Es wird vermutet, dass dies auch an der Rangordnung liegt. Wallache sind in der Regel rangniedriger als Stuten. Der Auslöser für das Kotwasser ist Rangordnung bedingter Stress. Man hat auch festgestellt, das fast ausschließlich Offenstallpferde unter Kotwasser leiden. Dies wird damit gegründet, dass im Offenstall auch mehr Stressfaktoren eine Rolle spielen können. Z. B. muss das Pferd im Regen stehen, weil es keinen Platz im Unterstand bekommt, gibt es zu wenig Liegefläche, darf es nicht mit an der Heuraufe fressen?! Bei Pferden, die in Boxen gehalten werden, und ihren Nachbarn nicht mögen. Dies alles können Stressfaktoren sein.


Behandlung von Kotwasser

Aus wissenschaftlichen Studien geht hervor, dass in manchen Fällen ein erhöhter Kraftfutteranteil in der Nahrung zu einer Verbesserung führen kann. Der Kot wird dadurch trockener. Raufutter scheint dagegen das Kotwasser eher noch zu unterschützen. Die Qualität des Grundfutters sowie eine bedarfsgerechte Mineralstoff- und Spurenelementversorgung spielt damit eine große Rolle für die Behandlung von Kotwasser. Auf alle Fälle sollte man sich hier beraten lassen, um das Pferd mit den richtigen Nährstoffen zu versorgen.


Behandlung mit GladiatorPLUS

Zusätzlich zum richtigen Futter helfen die pflanzlichen Wirkstoffe von GladiatorPLUS den Darm zu stabilisieren. Die bioverfügbaren Inhaltsstoffe von GladiatorPLUS sind nicht nur während der Behandlung zu empfehlen, sondern auch zur Vorbeugung. Sie tragen dazu bei den Darm durch eine Regulierung des Stoffwechsels zu schützen und damit die Risiken von Kotwasser beim Pferd zu minimieren. Ist die Erkrankung bereits ausgebrochen, helfen die in GladiatorPLUS enthaltenen Wirkstoffe der Mariendistel die Leber und die Niere bei der Entgiftung zu unterstützen. Der Inhaltsstoff Propolis wirkt zudem antibakteriell und entzündungshemmend.
Wie aus den Erfahrungsberichten auf GladiatorPLUS hervorgeht, kann die Behandlung mit den hochwertigen Inhaltsstoffen schnelle Hilfe geben. So ist das Pferd schon bald wieder gesund und vital.


Freitag, 22. März 2013

Wenn Pferde husten…

Elisa Al Rashid  / pixelio.de



















Eine bekannte und gefürchtete Krankheit: Husten bei Pferden. Besonders in der feuchten und  kalten Jahreszeit kommen die Erkrankungen der Atmungsorgane häufig vor. Vielleicht hustet das Pferd nur anfangs der Reitstunde, dann aber immer öfter. Dazu können Fieber, zähflüssiger Schleim, Appetitlosigkeit und Abgeschlagenheit auftreten. Keinesfalls darf der Husten mit der entsprechenden Erkrankung beim Menschen verglichen werden. Der Pferdehusten ist eine heimtückische Krankheit, die sofort behandelt werden muss, damit sie nicht zur chronischen Erkrankung wird, und die Lebensqualität des Pferdes langfristig deutlich einschränkt.

Ursachen für Husten

Von einer Infektion, über Allergien bis hin zu chemischen Reizen wie eine Ammoniakbelastung – die Atemwegserkrankungen beim Pferd können die unterschiedlichsten Ursachen haben. 

Schon die Haltungsbedingungen können eine Ursache für die Entstehung von Husten sein. Zu warme oder zu stickige Luft ist genau so gesundheitsschädlich wie kalte Zugluft. Aber auch eine überhöhte Pilzsporenbelastung in der Einstreu, ein schwaches Immunsystem oder eine ausgebrochene Krankheit bei anderen Pferden begünstigen die Infektion. Meist führen die verschiedenen negativen Einflüsse gemeinsam zur Erkrankung. 

Behandlung von Pferdehusten

Licht, frische Luft, einwandfreies Futter und viel Bewegung gehören zur Selbstverständlichkeit eines Pferdealltags. Auch während der Erkrankung sollten sich Pferde an frischer Luft bewegen. Hier ist individuell auf die Konstitution und Befindlichkeit des Pferdes zu achten. Aber nur durch die Bewegung löst sich evtl. fest sitzender Schleim. Also in Maßen, je nach dem wie das Pferd es gerade verträgt. Nässe, Kälte und Wind sollte der Halter möglichst vermeiden. 

Zusätzlich zu den optimalen Haltungsbedingungen helfen auch Kräuter und homöopathische Therapien gegen Pferdehusten. Die Kräuter lösen dabei die Verschleimung der Lunge. Wer zu einer homöopathischen Therapie greifen möchte, der sollte unbedingt einen erfahrenen Therapeuten zur Seite haben. Die Kräuterbehandlung in Verbindung mit einer homöopathischen Therapie eröffnen gute Genesungschancen bei Pferdehusten. 

GladiatorPLUS

In Kombination mit ausreichend Bewegung und einer ausgewogenen Ernährung kräftigt auch GladiatorPLUS die natürliche Atemfunktion. Um den Husten los zu werden, oder ihn zu vermeiden sind besonders Präparate zur Abwehrstärkung wichtig. Dank der natürlichen Inhaltsstoffe, hier wirken besonders Propolis, Ginseng und Mariendiestel von GladiatorPLUS, wird das Immunsystem des Pferdes gestärkt und die Selbstheilungskräfte des Körpers angeregt. GladiatorPLUS wirkt in seiner wasserlöslichen Form schnell und zuverlässig. So ist das Pferd bald wieder vital und gesund. 

Was haben Sie für Erfahrungen mit der Behandlung von Pferdehusten? Was tun Sie, damit Ihr Pferd sich nicht im Stall beim Nachbarn ansteckt? Schreiben Sie uns, am besten gleich unten als Kommentar. Wir sind sehr an Ihrer Meinung und Erfahrung interessiert.

Donnerstag, 21. März 2013

Erfahrungsbericht, Heustauballergie bei Lipizzaner Wallach Rustica


Foto: Steffi Gilch


Im folgenden Artikel berichtet uns Steffi Gilch von ihrem Lipizzaner Wallch Rustica.

Erfahrungsbericht, Steffi Gilch:

Seit dem 09.03.13 füttere ich unserem Lipizzaner Wallach tägl. 25 ml 

GladiatorPLUS zum Kraftfutter. Heute hab ich bemerkt, dass in ihm anscheinend etwas ins Rollen gekommen ist. 

Kurze Vorgeschichte: Rustica hat seid ca. Ende 2011 eine Heustauballergie, 

die wir jedoch auch ohne Medikamente in den Griff bekommen haben. 
Sein Heu und Stroh bekommt er nass. Er steht auf Späne und ist sehr viel an der frischen Luft. Das alles hilft, um ihn trotz der Allergie täglich zu arbeiten und zu trainieren. 

Allerdings kommt es immer wieder mal vor, dass er (für mich grundlos) hustet, 
und er ein paar Tage Schritt-Pause braucht. Der Husten sitzt dann sehr 
tief ist aber durch den üblichen Kehlkopfdruck nicht auslösbar. 
Klar könnte ich ihn jedes Mal auf Antibiose und Schleimlöser stellen,
aber das möchte ich einfach nur machen, wenn es nicht mehr anders geht. 

Heute Morgen bei der Longenarbeit hat er kurz gehustet. Es hat sich lang 
nicht mehr so trocken angehört, der Schleim hat sich gelöst und lief ihm 
aus der Nase. Ganz ohne Schleimlöser. 
Man glaubt kaum, dass man sich über Schleim freuen kann!
Anschließend hat er sehr viel abgeschnaubt, wobei ihm noch so einiger Schleim aus der Nase lief. Er bekommt im Moment neben Heu & Kraftfutter nur GladiatorPLUS dazu, und 
deshalb denke ich, dass GladiatorPLUS seine Wirkung zeigt. 

Foto: Steffi Gilch
Wir danken Steffi Gilch ganz herzlich für Ihren Erfahrungsbericht. Toll, dass es Rustica besser geht.

Was habt Ihr für Erfahrungen mit GladiatorPLUS bei allergischem Husten? Könnt Ihr ähnliches berichten? Wir freuen uns auf Eure Kommentare!

Montag, 4. März 2013

Lässig durch den Fellwechsel

Foto: Claudia Fürst


















Im Frühling und Herbst stehen Pferde vor einer besonderen Herausforderung: dem Fellwechsel. Da unzählige neue Zellen entstehen, arbeitet der Organismus auf Hochtouren. Dieser Prozess ist nicht nur für das Tier enorm anstrengend, sondern auch für den Besitzer. Das Fell fällt büschelweise aus, man steht unter Umständen in einem regelrechten Haarteppich. Die Decken sehen von innen teilweise aus wie ein zweites Pferd. Mit einer kräftigen Bürstenmassage kann man seinen Pferdefreund wohltuend unterstützen.

Was der Fellwechsel im Organismus bewirkt

Häufig sind unsere Pferde in der Zeit des Fellwechsels lustlos und müde. Aber auch stumpfes Fell, Gewichtsverlust oder körperliche Symptome wie Durchfall, Koliken, Husten, Haarprobleme und angelaufene Beine gehören zu den typischen Krankheiten, die während dieser anstrengenden Prozedur auftreten können. Aufgrund der hohen Gesamtbelastung des Pferdes, ist das Immunsystem geschwächt und die Infektionsgefahr steigt.

Unterstützung beim Fellwechsel

Der Organismus des Pferdes muss in seiner Abwehrfunktion gestärkt werden, damit sich der Körper gegen Viren und Bakterien zur Wehr setzen kann. Eine Entgiftung über den Darm hat einen positiven Einfluss auf das Immunsystem und entlastet andere entgiftende Organe, wie Leber, Niere und Haut.

Einsatz von GladiatorPLUS

Besonders der Wirkstoff Propolis ist immunstimulierend und hat einen positiven Einfluss auf die Darmflora. Das sorgt für eine effiziente Nährstoffverwertung und stärkt das gesamte Abwehrsystem des Pferdes. Mariendiestel unterstützt die ausleitenden Organe und Ginseng bringt das müde Pferd wieder auf die Beine und macht es leistungsstark. Dank GladiatorPLUS werden die Stoffwechselvorgänge auf natürliche Weise angeregt – so entsteht während des Fellwechsels kein Chaos im Organismus.

Wie sind Ihre Erfahrungen?

Wie sind Ihre Erfahrungen mit GladiatorPLUS und Fellwechsel? Wir freuen uns auf Ihre Erfahrungsberichte und beantworten gerne Ihre Fragen. Schreiben Sie uns einfach einen Kommentar.

Montag, 18. Februar 2013

Mauke, eine lästige Hauterkrankung bei Pferden

Foto: Claudia Fürst, Praxis für klassische Tierhomoeopathie
Foto: Claudia Fürst, Mauke im Abklingen





 
Kleine gerötete Stellen in der Fesselbeuge, Knoten, Bläschen bis hin zu Rissen und schorfigen Krusten – Mauke ist eine häufig vorkommende Hauterkrankung des Pferdes. Bei der Erkrankung, die medizinisch auch als Fesselekzem bezeichnet wird, entzündet sich die Haut in der Fesselbeuge und kann einen langwierigen, schmerzhaften Krankheitsverlauf nach sich ziehen.
Im Anfangsstadium verliert das Pferd zunächst an den geröteten Stellen das Fell. Aufgrund einer starken Hornbildung und eines gestörten Feuchtigkeitshaushalts kommt es anschließend zu Rissen in der Haut. So gelangen eine Vielzahl von Krankheitserregern in die Haut: Bakterien, Pilze, Viren und Milben dringen in die Wunde ein und vermehren sich. Immer tiefere Schichten der Haut werden befallen. Tiefe Risse, Falten und blutige Wundflächen sind die Folge. Besteht Mauke über einen sehr langen Zeitraum, dann kann es zu einer chronischen Erkrankung kommen. Dabei wird die oberste Hautschicht völlig zerstört.

Ursachen der Mauke

Für Mauke kann es viele Gründe geben: Angefangen von zu feuchten Haltungsbedingungen, schlechten genetischen Voraussetzungen bis hin zu einem allgemein schlechten Gesundheitszustand. Oft ist ein Zusammenspiel der unterschiedlichen Faktoren Grund für den Ausbruch. Da besonders in der kalten Jahreszeit der Untergrund oft matschig und feucht ist, entsteht Mauke häufig im Winter.
In den feuchtkalten Zeiten wird das Immunsystem besonders gefordert, nicht selten auch überfordert. Risse in der Haut können jetzt leicht entstehen. Ein zusätzliches Risiko haben Pferde, die rassebedingt einen langen dichten Behang in der Fesselbeuge haben. Folge ist ein gestörter Feuchtigkeitshaushalt, der die Maukebildung begünstigt. 

Behandlung von Mauke

Neben einem sauberen und trockenen Untergrund stärkt eine ausgewogene Ernährung die Widerstadskraft gegen diese Hauterkrankung. Zusätzlich zu der oft notwendigen antibiotischen Behandlung kann mit GladiatorPLUS das Immunsystem unterstützt werden. Besonders der Wirkstoff Propolis ist immunstimulierend, entzündungshemmend und steigert die Wundheilung. GladiatorPLUS verbessert dank einer natürlichen Kombination hochwertiger Inhaltstoffe, wie Ginseng, Mariendistel und weiteren Kräuterextrakten das Immunsystem Ihres Pferdes. Neben der Gabe von GladiatorPLUS achten Sie auch auf eine ausgewogene Ernährung. Zusätzliche Heilungsunterstützung bietet eine äußere Behandlung mit Propolissalbe. Achten Sie allerdings darauf, dass die Salbe direkt von einem Imker kommt: Nur Propolis und Salbengrundstoff dürfen enthalten sein.

Was haben Sie für Erfahrungen mit der Behandlung von Mauke? Was tun Sie um Mauke zu vermeiden? Schreiben Sie uns, am besten gleich unten als Kommentar. Wir sind sehr an Ihrer Meinung und Erfahrung interessiert.

Mittwoch, 14. September 2011

Frau. Dr. Susanne Weyrauch, Futterexpertin, empfiehlt GladiatorPLUS

Die Futterexpertin und Ernährungswissenschaftlerin Dr. Susanne Weyhrauch erklärt in unserem Video, wie sie GladiatorPLUS kennengelernt hat und weshalb sie das Produkt weiter empfielt.

Das komplette Video finden Sie hier!